Beginnen Sie mit einer luftigen Kiste, Kokosfaser, zerknüllter Pappe und angefeuchtetem Karton als Bettung. Setzen Sie eine gesunde Startpopulation ein, geben Sie kleine, weiche Fütterungen und decken Sie die Oberfläche mit feuchtem Zeitungspapier ab. Ein Sieb- oder Ablaufboden hilft, Sickersaft zu trennen. Markieren Sie Fütterungszonen, um Entwicklung zu beobachten und Überfütterung sicher zu vermeiden.
Abwechslung statt Massenfütterung: Zerkleinerte Gemüsereste, Kaffeesatz, Eierschalenmehl und Karton sorgen für ein passendes Kohlenstoff‑Stickstoff‑Verhältnis. Vermeiden Sie viele Zitrus- und Zwiebelreste, Fett und stark Gewürztes. Prüfen Sie den Feuchtegehalt mit dem Handtest, lockern Sie regelmäßig, und halten Sie die Temperatur stabil. Kleine Portionen in Intervallen ergeben ruhige Prozesse, kaum Geruch und aktiven, gesunden Wurmbesatz.
Fruchtfliegen? Decken Sie die Oberfläche mit Pappe oder Hanfmatten ab, frieren Sie Futter vor und füttern Sie seltener. Nässe? Geben Sie Kartonstreifen hinzu, erhöhen Sie Belüftung und trennen Sie Sickersaft ab. Säuerung? Ergänzen Sie Mineralmix oder Eierschalenmehl. Bei Hitze ziehen Sie die Kiste in kühlere Räume um, im Winter isolieren Sie sanft und füttern Sie zurückhaltender.
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